Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies. Zur Reichweitenmessung der Seiten nutzen wir eine anonymisierte Statistik, die keine personenbezogenen Rückschlüsse auf Sie zulässt. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Besucherinnen und Besucher!

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Trier.

 

Die KEB ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Erwachsenenbildung
des Landes Rheinland-Pfalz. Träger ist das Bistum Trier.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie zur Teilnahme ein!

 

Ihre Katholische Erwachsenenbildung Trier


Unsere Themenschwerpunkte sind...



Zur Galerie

  • Dezember 2017: Neustart mit Katharina Zey-Wortmann

    Kompetenzen der Menschen fördern
    Katharina Zey-Wortmann leitet jetzt Katholische Erwachsenenbildung Trier

    Trier - Die Katholische Erwachsenenbildug (KEB) in die Pfarreien der Zukunft mitnehmen und besonders den europäischen Gedanken im Blick haben - das sind für Katharina Zey-Wortmann Herausforderungen und Ziele zugleich. In einer Feierstunde in der Remise des Trierer Dom-Museums hat sie am 8. Dezember 2017 offiziell die Leitung der KEB Trier von Vorgänger Dr. Michael Thomas übernommen.

    Er sei die "KEB Trier in Person" gewesen, sagte Thomas Berenz, Leiter des Arbeitsbereiches Erwachsenen- und Familienbildung, bei der Verabschiedung von Michael Thomas. Fast 30 Jahre lang leitete er die Trierer Erwachsenenbildung, knüpfte Netzwerke, und prägte die KEB besonders auch durch seine persönliche Beziehung zu Literatur und Philosophie. Dabei sei er laut Berenz mit "großer Kollegialität, Kreativität und Offenheit neue Wege" gegangen. Künftig wird Michael Thomas im Generalvikariat als Kulturbeauftragter zuständig sein. Seit Oktober hat seine Nachfolgerin Katharina Zey-Wortmann die Leitung der Trierer KEB, zu der neben dem Raum Trier auch die Bereiche Schweich-Welschbillig, Hermeskeil und Saarburg-Konz gehören. vor allem aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Dozentin an der Katholischen Akademie bringe sie reiche Erfahrung im Bereich der Bildung mit, so Berenz. Die Erwachwsenenbildung in der Fläche sei sehr dynamisch, müsse sich ständig weiterentwickeln und die Menschen mit ihren zentralen Lebensthemen in ihren Lebensräumen in den Mittelpunkt stellen und ihre Kompetenzen fördern.

    Synode als Herausforderung

    Gerade auch mit Blick auf die Ergebnisse der Bistumssynode werde die KEB derzeit Bewegung abverlangt, gelte es doch "Altes in Neues, Bewährtes in Innovatives zu überführen", stellte Katharina Zey-Wortmann eine aktuelle Herausforderung dar. Die KEB vor Ort solle auch in den Pfarreien der Zukunft für die Menschen da sein und einen Stellenwert haben. Dabei spreche sie vor allem die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, die Bildungslotsen, Referenten und Kursleiter mit Respekt und Dank an und bitte sie, nach Neuem Ausschau zu halten. Bei den Bestrebungen, neue Wissens-, Bildungs- und Glaubenshorizonte zu eröffnen, gebe es für sie keine Denkverbote. "Kirche kann auch an anderen Orten stattfinden", so die neue Leiterin. Als Beispiele nannte sie etwa winterliche Kamingespräche im Dorfgasthaus, den sonntäglichen Familienbrunch mit Vortrag, Diskussion und Kinderbetreuung oder die Verwandlung einer "kleinen, selten genutzten Dorfkapelle in eine Kulturkapelle mit Lesungen und kleinen Konzerten". Mit Phantasie und persönlicher Hinwendung gelte es, die Menschen zu erreichen, ihre Bedürfnisse zu erspüren und vom Einzelnen her zu denken.

    Blickpunkt Europa

    Besonderes Augenmerk legt KEB-Leiterin Zey-Wortmann auf die für die Bildungslandschaft prägenden europäischen Nachbarn Luxemburg, Lothringen und Belgien. Gerade in einer der "größten Grenzgänger-Regionen Europas" gelte es, die Lebenssituationen der Pendler im Blick zu haben. So sollten Angebote den "europäischen Gedanken verbunden mit dem christlichen Menschenbild stärker ins Bewusstsein bringen". Abschließend lud Zey-Wortmann zum persönlichen Gespräch über Zielsetzungen und Anliegen der KEB Trier ein. "Lassen Sie uns gemeinsam Bildung mit Herz und Verstand für ein gelingendes Leben anbieten".

    (Christine Cüppers für die Bischöfliche Pressestelle Trier)

  • Kalligrafie-Workshop Longuich

  • Vernissage "Justizia ist eine Frau" Kooperationsveranstaltung Oase Frauenbildung der KEB und der Universitätsbibliothek der Uni Trier

  • Deutscher Verein Luxemburg a.s.b.l. : Die Zukunft Europas aus franz. und deutscher Sicht

  • Kreatives: Katharina Zey-Wortmann "nimmt es in die Hand"

  • Kreatives: KEB Sitzung Wasserliesch

  • Kreatives: Kalligrafie & Handlettering

  • Impressionen der Auftaktveranstaltung L(i)ebenswert Heimat

  • Moselmusikfestival: Konzert in der Pfarrkirche St. Laurentius, Longuich

  • Schweicher Männergruppe

    Jeden Montag von 18 bis 19 Uhr trainieren seit 10 Jahren 22 Männer mit viel Freude ihre Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft.

  • 1. Theo-Talk in Schweich: Gott "DAZWISCHEN" - Leben als Stadteremit, Jan Frerichs, OFS, Bingen/Rhein

  • Ökumenische Ora-et-Labora-Tage in Konz Roscheid

    Organisiert von Dr. Acloque, KEB Konz

  • Katholische Erwachsenenbildung setzt auch im Herbst auf innovative Projekte

    Trier – In Kapellen Kultur erleben und im Restaurant über Gott und die Welt sprechen: Orte von Kirche können so unterschiedlich sein, wie das Glaubensleben selbst. Diesen Gedanken greift die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Trier auf mit den Formaten „Kulturkapellen“ und „Theo Talk“.

    Kulturkapellen

    Die Veranstaltungsreihe „Kulturkapellen“ soll nicht nur alte Kapellen neu beleben, sondern auch durch diese dezentralen Veranstaltungen der „Verödung der Ortskerne entgegen wirken“. Dabei seien der Fantasie keine Grenzen gesetzt, solange die Würde des Raumes gewahrt bleibe, so die Leiterin der KEB Trier, Katharina Zey-Wortmann. Zu den „Kulturkapellen“ läd die KEB an folgenden Terminen ein:

    Am Freitag, 25.Oktober um 18.30 Uhr in der St. Martin Kapelle in Gusterath zum Thema „Der heilige Martin, Theologe in seiner Zeit und Wegweiser für seine Kirche“. Referent ist Dr. Samuel Acloque.

    Am Mittwoch, 16. November um 17:00 Uhr in der St. Luzia Kapelle in Filsch gibt es Lyrik zum Thema „Leben - Tod - Auferstehung“. Referent ist Johannes Metzdorf-Schmithüsen.

    Theo Talk

    Auch der „Theo Talk“ wird im Herbst wieder aufgenommen. Hier besteht die Möglichkeit in „lockerer Atmosphäre über Gott und die Welt zu sprechen“, erklärt Zey-Wortmann. In Restaurants wie dem Trierer Petrusbräu werden erst Vorträge zu aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Themen gehalten, um dann beim Essen darüber ins Gespräch zu kommen. In Trier findet der Theo Talk an folgenden Montagen im Petrusbräu in der Kalenfelsstr. 3 um 19 Uhr statt:

    21. Oktober: „Die mit der Stadt Trier verbundenen christlichen Gewaltopfer der NS-Zeit dem Vergessen entreißen“. Referent ist Prälat Prof. Dr. Helmut Moll aus Köln.

    18. November: „Die Amazonas Synode-Ergebnisse und Ausblicke“. Referent ist Dr. Bernhard Wabnitz, der in Trier und Rom lebte.

    16. Dezember: „Der Stern von Bethlehem in Astronomie, Theologie und Kunst“. Referent ist Prof. Dr. Wilhelm Seggewiss aus Daun.

    Am 20. Januar: „Tattoo und Religion“. Referent ist Paul-Henri Campbell aus Montabaur.

    In Schweich gibt es den Theo Talk in Mittler´s Restaurant in der Brückenstr. 1 auch jeweils um 19 Uhr.

    Mittwoch, 16. Oktober: „Der behinderte Gott“. Referent ist Prof. Dr. Dr. Werner Schüssler aus Trier.

    Montag, 9. Dezember: „Organspende-Moralische Pflicht oder Geschenk?“. Referent ist Prof. Dr. Johannes Brantl aus Trier.

     

    Weitere Informationen zu den Kulturkapellen und dem Theo Talk gibt es bei der KEB Trier auf www.keb-trier.de und unter 0651-9937270.

    (aw) Angelika Witczak, Pressestelle Bistum Trier

  • September 2019: Exkursion nach Limburg am 21.09.2019

  • Bier brauen - Trierer DOMbräu

  • Besonderheiten der Geschwisterposition

    Waxweiler. Ein Themenabend rund um die Erziehung von Geschwistern in der Familie beendete das Jahresprogramm 2019 der Katholischen Erwachsenenbildung  (KEB) in Waxweiler. Als Gastreferentin war Claudia Assmann-Bach aus Prüm in das Dechant-Faber-Haus der Westeifelgemeinde gekommen. Mit großer Professionalität führte die diplomierte Sozialarbeiterin und Systemische Beraterin durch den Abend und gab den 25 Frauen und Männern fachliche Tipps im Umgang mit Kindern. Rollenspiele zum Stand der Familienmitglieder untereinander und Aufzeichnungen am Flipchart vertieften die interessante Thematik und führten zu aufschlussreichen Antworten auf viele Fragen für die erzieherische Praxis zu Hause.
    Das Halbjahresprogramm 2020 der KEB Waxweiler ist bereits in Planung und ab Januar auf der Homepage www.keb-westeifel.de/bildungswerke/keb-waxweiler