Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies. Zur Reichweitenmessung der Seiten nutzen wir eine anonymisierte Statistik, die keine personenbezogenen Rückschlüsse auf Sie zulässt. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

  • 05.-08. September (Erbacher Hof Mainz): Gedenke, Mensch...

  • 09. September (Schweich, Synagoge): Führung durch die ehemalige Synagoge Schweich

    Im Rahmen des Stadtfestes findet eine Führung in der ehemaligen Synagoge statt. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr an der Eingangstreppe zur ehemaligen Synagoge in der Richtstraße. Die Referenten werden über die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Schweich und ihres Gotteshauses informieren und vor allem den Betraum der ehemaligen Synagoge im Zusammenhang des jüdischen Glaubens vorstellen und erklären.
    Veranstalter ist die Projektgruppe "Jüdisches Leben in und um Schweich" des Pastoralen Raumes Schweich in Kooperation mit der Volkshochschule Schweich, Kultur in Schweich e.V. und der Stadt Schweich.

    Termin: Fr., 09.09.2022, 16:30 - 18:00 Uhr
    Treffpunkt: Schweich, Synagoge
    Referenten: Peter Szemere/René Richtscheid, M.A.
    Teilnahmebeitrag: keiner (kostenfrei)
    Anmeldung: VHS Schweich (Tel: (06502) 2332 oder schweich(at)kvhs.trier-saarburg.de

  • 18. September (Trier, Synagoge): "Was sonst verschlossen ist, öffnen wir für Sie ..."

    Besichtigung des jüdischen Friedhofs in Trier und Besuch der Trierer Synagoge
    Erleben Sie mit  uns einen Ausflug in die lebendige Synagoge der jüdischen Gemeinde in Trier und erfahren Sie etwas über die Wurzeln unseres christlichen Glaubens. Wandern Sie mit uns durch den alten jüdischen Friedhof in der Weidegasse, wo die Großeltern von Karl Marx beerdigt sind. Geschichte und Gegenwart der Juden in Trier, eine kleine Zeitreise durch eine noch verborgene kleine Welt, in die wir Sie entführen wollen.
    Die Veranstaltung findet statt in Kooperation von: AG Gedenken des Pastoralen Raumes Schweich, Volkshochschule Schweich, Emil-Frank-Institut Wittlich und der Jüdischen Kultusgemeinde Trier.

    Termin: So., 18.09.2022, 14:00 - 17:00 Uhr
    Treffpunkt: Trier, Synagoge (Kaiserstraße)
    Referent: Peter Szemere
    Teilnahmebeitrag: 7 Euro/Person
    Anmeldung: VHS Schweich Tel: (06502) 2332 oder schweich(at)kvhs.trier-saarburg.de

  • 23. September (Jüdischer Friedhof Leiwen): Auf den Spuren jüdischer Grabstätten an der Mosel "wandernder" Vortrag mit Wanderung

    Im Anschluss an den "Rollenden Vortrag" von 2019 zwischen Schweich und Leiwen geht es im September nun coronakonform mit einem "wandernden" Vortrag weiter moselabwärts. Stationen sind die jüdischen Friedhöfe in Leiwen, Trittenheim und Neumagen. Letzeres war das regionale Zentrum des Landjudentums in der Vormoderne in der Region. Treffpunkt ist am jüdischen Friedhof in Leiwen in der Detzemer Straße.
    Wer nicht die ganze Strecke gehen kann oder will, kann die einzelnen Stationen auch selbstständig anfahren.
    Bitte an wettergerechte Kleidung, feste Schuhe und Verpflegung für unterwegs denken.

    Termin: Fr., 23.09.2022, 15:00 - 18:00 Uhr
    Treffpunkt: Jüdischer Friedhof Leiwen (Detzemer Straße)
    Referenten: René Richtscheid, M.A./Hermann Erschens, Realschulrektor  i. R.       
    Teilnahmebeitrag: 7 Euro/Person
    Anmeldeschluss: 21.09.2022
    Anmeldung: VHS Schweich Tel: (06502) 2332 oder schweich(at)kvhs.trier-saarburg.de

  • 28. September (Igel): Religion in der Moderne - Wirklichkeit oder Wunschvorstellung

    Ort:  Igel, Gasthaus zum Löwen
    Datum: 28. September, 19 Uhr

    Sind Religion und Moderne widersprüchlich oder kompatibel. Führt die Moderne unweigerlich zur Säkularisierung? Und, kann man in Zukunft noch auf eine allgemein akzeptierte Synergie beider hoffen oder ist diese Hoffnung ein absurder Wunschgedanken weniger Protagonisten? Der Münchner Publizist und Philosoph Alexander Grau geht diesen Gedanken nach und versucht in einem historisch angelegten Vortrag die Bedeutung der Religion im jeweiligen geschichtlichen Kontext anhand gesellschaftlicher und philosophischer Überlegungen herauszuarbeiten. Anschließend wird ein Diskurs über die wichtigsten Thesen des Vortrags in einer Podiumsdiskussion mit Dr. Samuel Acloque, Religionspädagoge in Trier/Konz, stattfinden Dem Publikum wird die Möglichkeit gegeben, sich in diesen Disput einzubringen. Im Anschluss können vor Ort erhältliche Bücher von Herrn Grau von ihm signiert werden. Der Förderverein Alte Kirche Igel in Kooperation mit der katholischen Erwachsenenbildung Trier  lädt zu dieser Benefiz Veranstaltung zum 10. September um 19 Uhr in das Gasthaus zum Löwen ein. Eintrittspreis 15 € an der Abendkasse oder 13 € über Ticket regional. Es besteht begrenztes Platzangebot.
     
    Veranstalter: Förderverein Alte Kirche Igel, Katholische Erwachsenenbildung Trier

  • Kreativ fließt Schöpferisches...

    Kreativ fließt Schöpferisches aus den Händen und man sieht sich selbst zu, wie Geist, Körper und Seele in Bewegung kommen und sich neu begegnen. Dabei regen verschiedene Materialien und die Art und Weise, wie man mit dem Material arbeitet, dazu an, sich mit sich und dem eigenen Leben auseinanderzusetzen.

    In der Verbindung von Meditation, Kreativität und Austausch können sich neue Perspektiven entwickeln, die in die Weite führen. Wir arbeiten mit Land Art (Naturmaterialien) und mit gemeinschaftlicher malerischer Bildgestaltung. Künstlerische und malerische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, sondern nur die Bereitschaft, sich auf das Gestalten mit Techniken und den Materialien einzulassen.

    Sie werden eingeführt in das Material, Werkzeug und die Technik und schrittweise zur Umsetzung angeleitet. Die Arbeitsschritte sind verbunden mit meditativen Begleittexten und Impulsen, die inspirieren wollen, neue Wege zu sich selbst und zum schöpferischen Geist in sich zu entdecken.
    Die Grundmaterialien sind in den Kosten enthalten und werden Ihnen im Kurs zur Verfügung gestellt.
     
    Termin: Mo., 21. August (Beginn: 18 Uhr) bis Do., 24. August 2023 (Ende: 13 Uhr)

    Ort: Exerzitienhaus St. Thomas

    Begleitung: Petra Stadtfeld, Jakobine Wierz

    Kosten: 390,00 Uhr. Ehrenamtliche im Bistum Trier können einen Antrag auf Bezuschussung (bis zu 350 Euro im Jahr) stellen bei:
    www.geistlichleben.de

    Anmeldeschluss: 15. Juni 2023 bei der Diözesanstelle geistlich leben unter: www.geistlichleben.de

  • Dezember 2017: Neustart mit Katharina Zey-Wortmann

    Kompetenzen der Menschen fördern
    Katharina Zey-Wortmann leitet jetzt Katholische Erwachsenenbildung Trier

    Trier - Die Katholische Erwachsenenbildug (KEB) in die Pfarreien der Zukunft mitnehmen und besonders den europäischen Gedanken im Blick haben - das sind für Katharina Zey-Wortmann Herausforderungen und Ziele zugleich. In einer Feierstunde in der Remise des Trierer Dom-Museums hat sie am 8. Dezember 2017 offiziell die Leitung der KEB Trier von Vorgänger Dr. Michael Thomas übernommen.

    Er sei die "KEB Trier in Person" gewesen, sagte Thomas Berenz, Leiter des Arbeitsbereiches Erwachsenen- und Familienbildung, bei der Verabschiedung von Michael Thomas. Fast 30 Jahre lang leitete er die Trierer Erwachsenenbildung, knüpfte Netzwerke, und prägte die KEB besonders auch durch seine persönliche Beziehung zu Literatur und Philosophie. Dabei sei er laut Berenz mit "großer Kollegialität, Kreativität und Offenheit neue Wege" gegangen. Künftig wird Michael Thomas im Generalvikariat als Kulturbeauftragter zuständig sein. Seit Oktober hat seine Nachfolgerin Katharina Zey-Wortmann die Leitung der Trierer KEB, zu der neben dem Raum Trier auch die Bereiche Schweich-Welschbillig, Hermeskeil und Saarburg-Konz gehören. vor allem aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Dozentin an der Katholischen Akademie bringe sie reiche Erfahrung im Bereich der Bildung mit, so Berenz. Die Erwachwsenenbildung in der Fläche sei sehr dynamisch, müsse sich ständig weiterentwickeln und die Menschen mit ihren zentralen Lebensthemen in ihren Lebensräumen in den Mittelpunkt stellen und ihre Kompetenzen fördern.

    Synode als Herausforderung

    Gerade auch mit Blick auf die Ergebnisse der Bistumssynode werde die KEB derzeit Bewegung abverlangt, gelte es doch "Altes in Neues, Bewährtes in Innovatives zu überführen", stellte Katharina Zey-Wortmann eine aktuelle Herausforderung dar. Die KEB vor Ort solle auch in den Pfarreien der Zukunft für die Menschen da sein und einen Stellenwert haben. Dabei spreche sie vor allem die vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, die Bildungslotsen, Referenten und Kursleiter mit Respekt und Dank an und bitte sie, nach Neuem Ausschau zu halten. Bei den Bestrebungen, neue Wissens-, Bildungs- und Glaubenshorizonte zu eröffnen, gebe es für sie keine Denkverbote. "Kirche kann auch an anderen Orten stattfinden", so die neue Leiterin. Als Beispiele nannte sie etwa winterliche Kamingespräche im Dorfgasthaus, den sonntäglichen Familienbrunch mit Vortrag, Diskussion und Kinderbetreuung oder die Verwandlung einer "kleinen, selten genutzten Dorfkapelle in eine Kulturkapelle mit Lesungen und kleinen Konzerten". Mit Phantasie und persönlicher Hinwendung gelte es, die Menschen zu erreichen, ihre Bedürfnisse zu erspüren und vom Einzelnen her zu denken.

    Blickpunkt Europa

    Besonderes Augenmerk legt KEB-Leiterin Zey-Wortmann auf die für die Bildungslandschaft prägenden europäischen Nachbarn Luxemburg, Lothringen und Belgien. Gerade in einer der "größten Grenzgänger-Regionen Europas" gelte es, die Lebenssituationen der Pendler im Blick zu haben. So sollten Angebote den "europäischen Gedanken verbunden mit dem christlichen Menschenbild stärker ins Bewusstsein bringen". Abschließend lud Zey-Wortmann zum persönlichen Gespräch über Zielsetzungen und Anliegen der KEB Trier ein. "Lassen Sie uns gemeinsam Bildung mit Herz und Verstand für ein gelingendes Leben anbieten".

    (Christine Cüppers für die Bischöfliche Pressestelle Trier)